Coaches

Daniel Feuchter

Im Jahre 2012 begann ich, Daniel Feuchter, als Personal Coach zu arbeiten. Die Freude am Sport und der Bewegung war es, die mich zu diesem Schritt bewogen haben. Ebenso waren es die unzähligen Trainings mit den besten Konditionstrainern und Physiotherapeuten des Landes, die mich lernten, wie ich mit meinem Körper umzugehen habe.

Doch nun zurück zu den Anfängen. Als kleiner Junge war es der Fussball, der mich zum Sport führte. Der FC Luzern, der grösste Sportverein der Zentralschweiz, entdeckte schon sehr früh mein Können. Bei eben diesem Verein marschierte ich durch alle Altersstufen des Juniorenspitzenfussballs, bis hin zu einzelnen Einsätzen des Super League Teams.

Dass es im Leben, wie auch im Sport, nicht nur aufwärts gehen kann, musste ich leider auch das Eine oder andere Mal erfahren. Es mag zwar wie eine Floskel klingen, doch was mich nicht umgebracht hatte, hat mich stärker gemacht. Genau aus diesem Grund misse ich keine einzige der gemachten Erfahrungen. Im Gegenteil, so wurde mir deutlich aufgezeigt, dass ich Sorge zu mir und meiner Gesundheit zu tragen habe.

Nachdem es für mich beim FC Luzern Endstation geheissen hatte, bin ich im Fussball etwas kürzergetreten, um mehr Zeit für meine Ausbildungen im Bereich Fitness und Sport zu haben. Durch meine Erfahrungen aus dem Spitzensport ist es mir möglich, meinen Athleten und Athletinnen wertvolle Tipps weiter zu geben.

Pascal Christen

Ich, Pascal Christen, lernte den Sport und die Bewegung schon früh in meinem Leben kennen. Ich war noch nicht einmal ganz 5-jährig, als ich dem SK Root beitrat, um das Fussballspielen zu erlernen.

Im Jahre 2001 wechselte ich zu einem der besten Ausbildungsvereine der Schweiz, dem FC Luzern. Dort durfte ich 13 lehrreiche Jahre verbringen, in denen ich sämtliche Juniorenstationen durchlief. Nebst dem, dass ich Daniel Feuchter kennengelernt habe, durfte ich viele Erfahrungen sammeln, die mich zu dem machten, was ich heute bin.

Zusätzlich zu den vielen positiven Erlebnissen und Erfahrungen, die ich erleben durfte, lernte ich eben auch die Schattenseiten des Spitzensports kennen. Durch diverse Verletzungen, die ich in all den Jahren erlitt, wurde mir immer mehr bewusst, wie wichtig unser Körper und die Gesundheit sind. Wie wichtig es ist, auf den Körper zu hören und zu ihm Sorge zu tragen.

Dies war mit ein Grund, weshalb ich meine Ziele im Spitzensport etwas in den Hintergrund gestellt habe. Ebenso ermöglichte es mir, mich meinem Studium im Bereich Sport, Bewegung und Gesundheit zu widmen. All diese Erfahrungen und mein durch das Studium erlangtes Wissen,  machen es möglich, meine Athleten und Athletinnen optimal zu betreuen.